Entspannt & erfolgreich? Was ich in Australien über effektiveres Arbeiten gelernt habe …

Während meiner Reise durch Australien vor einigen Jahren durfte ich viele Erfahrungen sammeln, tolle Menschen kennenlernen und wunderschöne Orte bereisen. Was mich persönlich am meisten weitergebracht hat, waren die Veränderungen für mein damaliges Agentur-Geschäft

In diesem Beitrag erfährst du, wie du weniger arbeiten kannst und dabei mehr verdienst in dem du dich für eine klare Zielgruppe entscheidest und damit entspannter & erfolgreicher wirst.

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Transkript:

Herzlich Willkommen zu diesem Video! Hier möchte ich dir einfach mal mega entspannt ein paar Einblicke geben, wie meine Zeit in Australien war. Aber ich ich möchte dich nicht einfach nur volltexten mit einer langweiligen Travel Story, sondern wie du es schaffen kannst mehr zu erreichen und weniger zu arbeiten. Das klingt jetzt irgendwie ein bisschen komisch, aber vielleicht kennst du das, wenn du mega überarbeitet bist oder gestresst bist von all den Kundenprojekten, die anfallen fallen, vor allem Akquise-Sachen, die du machen willst und irgendwie bleib doch nicht so viel übrig dafür dass so ultra viel arbeitest. Und zumindest geht das – oder ging es – den Kunden so, mit denen wir zusammenarbeiten, und danach logischerweise nicht mehr, weil das ist ja auch unser Ziel ist, in der Zusammenarbeit. Aber das ist so ein großer Punkt, den ich immer wieder sehe:

Man hat super viel zu tun, tausende Aufgaben, Projekte und so weiter, man kommt eh nicht zu allem, aber am Ende ist es doch nicht so mega krass und effektiv, dass man sich jetzt denkt, das lohnt sich jetzt auf jeden Fall. Also das ist jetzt so viel mehr als eine Festanstellung. Und genau das hab ich auch gemerkt und habe ich verändert, habe ich was dafür getan, dass es besser wird und das möchte ich einfach mal Einblicke geben, weil ich für – vor ein paar Jahren für ein Jahr in Australien war und da immer noch mein Geschäft aufbauen konnte, aber auch sehr gutes Geld verdient habe und sehr wenig dafür getan habe und das trotzdem natürlich eine qualitativ hochwertige Arbeit war.

Das bedeutet jetzt nicht, dass – genau – die Qualität schlechter wird, sondern das bedeutet eher, dass du effektiver wirst und mehr Dinge, also die wichtigen Dinge in der Zeit schaffst und nicht die unwichtigen alle weglässt und den Fokus behältst. Das ist das Hauptding, was ich dit hier mitgeben will. Und das ist das große Problem ist einfach, dass viele keinen klaren Fokus in der Firma haben und damit keine klaren Prioritäten. Dass man nicht genau weiß: “Okay, was muss jetzt tun, um den Umsatz zu steigern?”. Bei mir war es so: In Australien bin ich – also jetzt bin ich auch mittlerweile in einer Phase, wo ich einfach auch ein größeres Team aufbauen will und hier vor Ort wirklich in Berlin richtig zu einer coolen Kultur machen will und einfach etwas viel Größeres haben will, als einfach nur rumzureisen und viel Geld zu verdienen, was auch sehr sehr schön ist, was auch sehr viel Spaß gemacht hat und ich glaube es ist auch einfach voll interessant so diese verschiedenen Phasen zu durchleben.

Aber was jetzt einfach nicht mehr so der Anspruch ist. Wenn du gerade da bist, wo du startest, wo du vielleicht deine ersten 10-, 20.000 Euro mal verdienst oder vielleicht auch 30-, 40 so und einfach dass mega gerade genießt – das ist auch sehr gut und das will ich dir auch nicht nehmen. Und das kann ich hier auch sehr sehr empfehlen, gerade wenn du ein freiheitsliebender Mensch bist: Nutze die Zeit, gerade wenn du noch ein bisschen jünger bist, und sieh mehr von der Welt. Es gibt so schöne geile Orte, so viele Menschen, die man kennenlernen kann. Und es geht letztendlich auch einfach darum, dass du glücklich bist. Also mir – Bei mir ist auch ein super großes Thema immer:

Freiheit und auch Zufriedenheit. Und nicht einfach nur mega viel arbeiten und viel Geld zu verdienen um einen Lamborghini zu fahren. Das wird dich nicht glücklicher machen, das sage ich dir jetzt direkt. Viele Online-Marketer laufen ja auch mit krassen Klamotten rum und alles mega teuer und fancy und Luxusleben und so weiter, aber das merkt man auch, oder das ist einfach nur nach außen auch sehr viel und geleasten Autos etc, um Kunden zu gewinnen, um mehr Umsatz zu machen. Wissen aber auch selbst sehr genau, dass dieser ganze krasse Luxus, den man sich gönnt, nicht zu mehr Glück beiträgt. Und das ist – Bei mir habe ich das auch sehr krass gemerkt: Wo ich angefangen habe mehr Geld zu verdienen, dass es jetzt nicht unbedingt mein Leben verbessern, in dem Sinne, dass ich glücklicher bin. Sondern einfach, dass andere Sachen wichtiger werden, dass das Geld-Thema nicht mehr so ein Problem ist. Das ist vielleicht eine Sache, die du auf jeden Fall nochmal reichen kannst. Und das war bei mir in Australien so, dass ich wirklich gesagt habe: “Ich möchte jetzt das Freiheits-Thema ausleben, ich möchte mehr Leute kennenlernen:”.

Und mein Hauptziel in Australien war viel vom Land zu sehen, viele coole Leute zu treffen und einfach eine geile Zeit zu haben, aber auch gleichzeitig noch gut zu verdienen. Das habe ich auch einigermaßen geschafft. Am Anfang war es ein bisschen schwieriger, dann später gings immer besser. Ich war eigentlich auch kein komplettes Jahr da, sondern so acht/neun Monate. Also ein dreiviertel Jahr, eigentlich. Aber trotzdem: War mega geil und wir sind auch – Also allein die Geschichten, die man da erlebt, die Leute, die man da kennenlernt, dass wir da irgendwie mega viele Kilometer überbrücken mussten und nicht wussten, wie wir dahin kommen und einfach so spannende Orte gesehen haben, in komplett verlassenen Lagunen geschwommen, durchs Outback gefahren sind ohne Benzin, also so richtig geile Sachen, wo ich mir einfach denke, so, das kann man für Geld gar nicht bekommen, das ist einfach so viel Wert und war so witzig und so geil einfach. Und da vor allem – was ich da gemerkt habe: Wenn man wenig Zeit hat – Ich habe man immer nur ein paar Tage letztendlich genommen, auch um zu arbeiten, oder ein paar Stunden am Tag, um zu arbeiten und nicht immer den ganzen Tag, weil andere mussten ja auch arbeiten. Das ist ja dieses typische Work-and-Travel-mäßige, was man da oft macht, und deswegen hat ja eh nicht jeder immer durchgehend Zeit. Aber trotzdem: Wenn ich da mal gearbeitet habe, dann musst ich mir ganz klare Prioritäten setzen. Und was viele unterschätzen ist, wie wenig Zeit der Tag eigentlich beinhaltet und wie schnell so eine Woche vergehen kann. Aber wie viel man in einem kompletten Jahr schaffen kann. Das war so ein richtig gutes Beispiel für Australien, weil die Tage gingen natürlich genauso schnell rum, wie hier auch in Deutschland.

Aber von der Prioritäteneinteilung musste ich die ändern. Also ganz viele starten so in den Tag ohne wirklich einen Plan, machen irgendwas und dann auf einmal ist der Tag wieder um und sie haben zwar viel gearbeitet aber nicht wirklich viel geschafft. Und die ganze Woche läuft genau so und dann ist schon wieder die nächste Woche vorbei und dann ist schon wieder der Monat vorbei. Jetzt haben wir schon, wenn ich dieses Video aufnehme, Ende November, wo viele auch sich denken – ich eingeschlossen: “Wo ist denn die Zeit überhaupt hin? Wie krass ist denn das, das es jetzt schon Weihnachten wieder fast ist!”. Und dann gehen auch die ganzen Jahre so vorbei. Aber trotzdem über ein gesamtes Jahr, kann man schon sehr viel schaffen. Und was ich über dieses Jahr gemacht habe, ist, mich ganz klar zu fokussieren, weil ich konnte ja nicht mehr alles machen. Ich konnte – ich musste einfach ganz klar sagen: “Wie kann ich jetzt effektiver werden?”. Habe ich mich hingesetzt und überlegt:

“Okay, mit wem will ich wirklich arbeiten? Was könnte so eine ideale Kundengruppe sein? Und was wäre, wenn ich nur noch für diese Kundengruppe arbeiten würde?”. Habe ich halt gemerkt: Wenn ich nur für diese Kundengruppe arbeite, habe ich viel weniger Zeit, weil ich mich – viel weniger Zeitaufwand – weil ich mich nicht mehr in tausend verschiedene Dinge reinfuchsen muss und eigentlich immer nur dasselbe machen muss, angepasst natürlich auf das jeweilige Unternehmen. Aber wenn jetzt die Branche immer gleich ist, oder die Probleme oder die Ziele immer gleich sind, muss man jetzt nicht komplett die Welt neu erfinden und passt einfach nur ein paar Variablen an. Dann hab ich mir noch überlegt: “Okay, vielleicht kann ich mit Templates arbeiten. Vorlagen mir erstellen. Onboardings machen, irgendwelche Projekt-Vorlagen, etc. Einfach so viel wie möglich unnötige Arbeit auszulagern oder zu automatisieren, was ja auch nur geht, wenn du eine vernünftige Zielgruppe hast.

Also das ist ein erster cooler Step. Und allein diese Überlegung “Mit wem will ich arbeiten? Was für eine Zielgruppe habe ich?”, hat so viel leichter gemacht, im täglichen Business. Ich hab mir einfach gemerkt: “Okay, die Kunden lehne ich halt ab, weil die passen nicht zu mir und die nehme ich halt an.”. Und sobald ein Kunde da war ist nicht mehr die Welt zusammengebrochen und ich musste tausend Dinge machen, sondern ich habe einfach meine Sachen kopiert, angepasst, geile Arbeit geleistet, aber mit viel viel viel weniger Zeitaufwand. Und das fand ich halt mega mega spannend, das auch zu sehen. Und das hat mir dann, als ich auch wieder in Deutschland war, die Motivation zu geben, dass es doch noch Hoffnung gibt in dem ewig stressigen und: “Ach du Scheiße, wie viel Aufwand ist es!”, Agentur-Geschäftsmodell, wo man einfach denkt: “Alter, wie kann es sein. Ich hab mir das so geil vorgestellt meine Agentur-Kunden zu haben und jetzt in der Realität ist es so scheiße, weil die Kunden nerven und alles Mögliche so einfach Kacke ist.” – sorry für die Austrug an der Stelle, aber so war es halt – aber ich dann doch wieder Hoffnung gefunden und gesagt: “Alter, es ist möglich. Man kann sich ein geiles Business aufbauen, was Spaß macht, wo man mit coolen Leuten arbeitet und wo man vor allem nicht vor Arbeit untergeht.”. Und das war geil.

Und das – diese Zeit in Australien war einfach so wertvoll, weil ich so viel gelernt habe und so viel gemerkt habe: “Wie verrückt ist es, was man einfach schaffen kann in einem Jahr!”, was ich auch für Eindrücke erlebt habe. Alleine die Menschen, die ich kennengelernt habe. Die Freundschaften, die sich geschlossen haben und mit denen ich teilweise immer noch heute Kontakt habe, wo ich sehr sehr dankbar darüber bin und auch so die Eindrücke von einem komplett anderen Land, was so anders ist von der Mentalität oder auch von der Lebensweise, wie hier in Deutschland, was echt geil war. Und das einfach so dazu. Was du jetzt daraus mitnehmen solltest: Wie du weniger arbeiten kannst und dabei mehr zu verdienen ist: Eine geile Zielgruppe zu haben, dafür die Prozesse intern sauber zu machen – klingt jetzt simpel, ist es aber natürlich nicht. Wenn du da mehr Infos haben willst, lass uns gerne sprechen unterhalb dieses Videos oder in den Show-Notes zum Podcast hier findest du einen Link zum Terminkalender. Und ja, das ist so grundsätzlich erst mal das, um was geht oder was ich einfach – was mein Haupt-Learning in Australien war, dass ich auch gemerkt habe man kann arbeiten und reisen verbinden, es kann Spaß machen und es ist jetzt nicht ausgeschlossen und vor allem auch diese Hoffnung in das Agentur-Geschäft wieder zu erlangen, war mega geil.

Und ja, das wär so – wenn ich dir eine Sache mitgeben könnte aus Australien – das – zweite Sache wäre: Fahre selbst nach Australien, weil es sich wirklich lohnt. Aber das ist jetzt hier kein Travel-Account oder Travel-Kanal, deswegen dazu jetzt erst mal nicht so viel. Aber, was ich dir auch sagen kann: Auf dem Account von Daniel Walter – falls du jetzt auf YouTube ihn noch nicht kennst, folg ihm gerne mal – kommt ein V-Log, oder kommen Travel-Eindrücke aus unserer Zeit in Marokko. Ich weiß nicht, wann du das Video jetzt siehst, ob es dann schon online ist, schau da gerne mal nach, ich verlinks auch gerne hier in der Infobox. Und da kannst du auch mal fündig werden.

Wir hatten da ein geiles Filmprojekt und haben da sehr viel mitgenommen, auch ein tolles Land, by the way, was sich sehr lohnt. Wir sind in der Sahara Wüste, in der Sand-Wüste aufgewacht morgens, davor unter klarem Sternenhimmel geschlafen, um dann ein paar Stunden weiter zu fahren und im Schnee Affen zu sehen. Also wirklich so verschiedenen Landschaften. Also lohnt sich auf jeden Fall. Checkt in aus und genau. Ich freue mich von euch zu hören. Bis dahin. Alles Gute! Wenn euch das hier gefallen hat, teilt es gerne mit Freunden und Familie, mit Kollegen, mit deinem Chef, wie auch immer. Und bis dahin: Alles Gute und bis später!

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