Fallstudie von Niklas Grunow: 21k / Monat mit 21 Jahren? – Facebook Marketing Agentur aufbauen

In diesem Beitrag geht es darum, wie es NIklas Grunow geschafft hat durch seine Positionierung und einen darauf aufgebauten Funnel mit meiner Unterstützung 5 stellige Monatsumsätze zu fahren. Und das alleine, also ohne großes Team.

Hier kannst Du dir eine kostenfreie Video-Fallstudie ansehen, in der dich dir zeige, wie es Kunden von mir geschafft haben mit wenig Werbebdudget einen Neukundenprozess aufzubauen, der zuverlässig und planbar neue Kunden bringt.

Du willst direkt einen Termin und in einer kostenfreien Strategiesession über dein Geschäft reden?

Dann klicke hier und erhalte in der kostenfreien Strategiesession einen indivudell auf dich zugeschnittenen Schritt-für-Schritt Plan, den du direkt umsetzen kannst.

Hinterlasse auch gerne eine ehrliche Bewertung bei iTunes und teile diesen Podcast mit deinen Freunden, wenn er dir gefallen hat. Wie hoch sind deine Preise für Webseiten? Schreibe es in die Kommentare!

Höre diese Folge als Podcast an.

… oder schau es dir als Video an: 21k / Monat mit 21. Jahren? – Facebook Marketing Agentur – Fallstudie von Niklas Grunow

 

 

Transkript

Leute, wir nehmen jetzt gerade auf und mega geil dass du hier am Start bist. Wir machen hier ein kurzes Interview mit dem Niklas Grunow – dass du dich eben auch gleich noch vorstellst. Er macht Facebook-Ads. Und das Hauptthema soll sein: Wie du aufgestellt bist und dann von deinem letzten Erfolg berichten – deinem besten Monat letztendlich, der jetzt im September ja passiert ist. Dass du einfach mal erzählst, wie es dazu gekommen ist, dass sich auch andere abgucken können, wie dein Business-Modell aufgestellt ist. Weil du bist ja jetzt keine riesen Agency, keine riesen Agentur. Trotzdem gute fünfstellige Umsätze. Erst mal herzlichen Glückwunsch dafür. Wo man einfach ganz viel lernen kann wie man sich selbst aufstellen kann. Deswegen fangen wir erstmal an: Was machst du? Wer bist du letzendlich? Was machst du täglich?

Niklas: Ja, also wie schon erwähnt: Ich bin Niklas Grunow! Ich mache Performance Marketing für E-Commerce – das ist meine Positionierung. Bedeutet: Ich helfe E-Commerce Shops, also Online-Shops, über Instagram und Facebook Marketing zu skalieren. Das ist meine Positionierung, die wir auch ausgearbeitet haben. Genau: Ich mache das – oder, was heißt ich mache das… Ich hab mich auf E-Commerce seit Anfang des Jahres spezialisiert. Davor habe ich schon Performance Marketing gemacht aber halt für jeden und nichts, so ungefähr. Also für ganz, ganz viele unterschiedliche Unternehmen: Villen Vermittlung, Mietgenerierung, alles!

Alexander: Was hat sich geändert, wenn ich da mal reinspringen darf? Also wie du Kunden gewinnst und mit Kunden arbeitest, nachdem du gesagt hast du machst das jetzt nur für Shops. Hat sich da was geändert?

Niklas: Ja, also davor war halt viel Mund zu Mund Propaganda. Also viel Weitermpfehlungen oder wenn Leute auf mich zugekommen sind. Jetzt ist es anders: Ich hab generell mein Vertriebsprozess extrem optimiert. Das heißt ich habe eine ganze Zeit so eine Art cold E-Mail Video Pitsch gemacht – aber ich hab halt… Also ich bin halt einzelne Shops angegangen, habe den Value gegeben in Videoform. Hab gesagt, was sie besser machen können und hab halt denen ein unverbindliches Beratungsgespräch angeboten. Aktuell mache ich auch sehr, sehr viel über LinkedIn und das funktioniert echt RICHTIG gut! Das heißt ich erweiter stätig mein Netzwerk an Leuten, für die mein Content halt generell relevant ist und ich poste halt dreimal die Woche aktuell. Einfach Content, einfach Learnings, die ich so aus Kundenzusammenarbeiten gezogen habe. Und jetzt gerade vor allem der letzte Monat ist echt gut abgegangen, sodass ich jetzt auch definitiv Verstärkung Performance-Marketing Bereich dringend brauche, davor habe ich es auch schon gebraucht – teilweise – aber jetzt ist es wirklich akut. Hab da jetzt auch Unterstützung bekommen. Bin jetzt gerade dabei sehr sehr viel auch einfach zu automatisieren um es weiter noch höher zu skalieren.

Alexander: Du hast da ja ungefähr – dass ihr da eine Größenordnung habt – von so 16, 17 und 18.000 Euro so um den Dreh geredet, in einem Monat, was ja schon echt geil ist, wenn man bedenkt dass es eben keine große Agentur ist, die 100 Leute hat.

Niklas: Ich habe halt keine Kosten!
Alexander: Genau.
Niklas: Also ich habe wirklich null Kosten: Office und das wars so.
Alexander: Auf jeden Fall schon mal Respekt an der Stelle! Wie läuft das, wenn Kunden Kunde werden? Ich weiß ungefähr schon die Antwort, aber sage ich mal auch für die anderen: Hast du da Sachen, die das erleichtern mit dem Kunden?

Niklas: Ja, definitiv! Also das Problem, wenn du halt einen neuen Kunden closed -ist ja schön und gut, dass du ihn geclosed hast – aber die Arbeit geht ja erst danach los und vor allem das Onbarding muss ja stattfinden. Bedeutet: Es müssen Zugriffe ausgetauscht werden, du brauchst Information über die Zielgruppe, du brauchst Ad-Creatives. Wir stellen die zum Teil auch selbst aber im Grunde genommen hat jedes Unternehmen auch Bild und Videomaterial, meistens, zum Produkt und das brauchen wir natürlich auch, so das hab ich da vor allem auch über Email geredet und in den persönlichen Calls, wo ich den Leuten halt Schritt für Schritt den Business-Manager gezeigt habe, wo ich gesagt habe: Hier kannst du denen Zugriff geben. Und das frisst halt super Zeit. Vor allem, wenn du halt einen gewissen Kundenfluss hast. Das halt mehrer Kunden closed. Und dann hast du halt einfach 3-4 Kunde, die geclosed sind und die haben alle das Bedürfnis das du jetzt dieses Onboarding machen musst. So und das kostet halt so viel Zeit und deswegen hab ich da jetzt einen automatisierten Onboarding-Prozess für mich entwickelt. Bedeutet: Wir oder Ich hab einen Funnel aufgebaut. Das ist halt einfach eine Website sozusagen, eine Unterseite, auf die ich die Leute schicke. Und dort gibt es dann halt ein Video zur Erwartung, das auch extrem wichtig ist habe ich gemerkt, weil du gibst nicht jedem Kunden die gleichen Erwartungen mit, die sie haben, oder du vergisst Sachen zu erwähnen und dadurch hat jeder Kunde eine andere Erwartung und das, gerade, wenn du es skalieren sillst, ist es schwierig wenn jeder Kunde andere Erwartungen hat. Deswegen: Erwartungsvideo gibt es. Dann halt generell ein Zugriffs-Video, wo du halt diese ganzen Zugriffe regelst, ein Teil vom Formular zur Zielgruppe für die ganzen Bilder, Videos, Zielgruppen-Insides und so weiter. Und das Schöne ist dabei halt, dass alles an einem Ort ist. Es ist halt alles an einem Fleck und für mich ist es auf der einen Seite super, super gut, weil ich kann halt – ich habe einen Zugriffspunkt, wo alles ist – der Kunde aber auch. Das heißt er kann einfach auch sehen, wo seine Daten sind. Kommunikation regeln wir über Slack. Da läuft dann auch nochmal viel. Aber wir haben halt dann wirklich nur diese zwei Punkte, wo halt Daten sind. Und das erleichtert vieles. Weil davor war viel WhatsApp, viel Email, dann vielleicht noch – im schlimmsten Fall Facebook Messenger – und dann auch noch Slack. Und das ist halt einfach super uneffektiv.

Alexander: Und was kann man da halt machen? Was kannst du halt machen? Weil du jetzt eine Zielgruppe hast. Wenn die Eerwartungen jetzt jedes Mal anders wären oder die Erklärung. Dann wäre das wieder nicht möglich. Deswegen macht es auch dementsprechend Sinn, wenn du jetzt mal schaust – wir haben ja jetzt Anfang Oktober – vielleicht wenn du mal ein Jahr zurückblickst: Anfang Oktober letzten Jahres. Und jetzt hat ja aber sehr viel getan. Was, wenn wir zurückblicken, würdest du vielleicht schon früher anders machen? Oder was waren Sachen, die will ich nicht noch ein zweites Mal so machen? Mit dem jetzigen Wissen. Also natürlich, man macht die Entscheidung immer mit dem jetzigen Wissensstand aber mit dem jetzigen Wissen?

Niklas: Klare Positionierung. Von Anfang an. Dass man halt wirklich sagt: Ich will nicht alle ansprechen, sondern einen Kunden. Oder eine Art von Kunde. Weil wenn du halt mehreren Hase hinterherjagst, fängst du meistens keinen. Das durfte ich halt lernen. Weil ich habe halt gesagt, ich mache Social Media Marketing und wenn dann gefragt wurde: Ja, machst du auch Management -also Social-Media-Management? Habe ich natürlich ja gesagt. Ich habe einfach zu allem Ja gesagt. Hab das dann auch teilweise abgegeben. Zum Beispiel Social-Media-Management, dass ist nichts erstrebenswertes, was ich jetzt machen möchte. Aber nun gut. Ich habe halt alles irgendwie angeboten und habe auch alles irgendwie stehen. Im Endeffekt hat sich ja niemand angesprochen gefühlt. Aber dann halt auch Zielgruppe wirklich verstehen. Bei mir ist das zum Beispiel so: Hauptproblem von Jobs ist, dass die keine Zeit dafür haben und keine Zeit haben, sich das anzueignen. Deswegen brauchen sie mich. Das ist nicht das Argument, was ich am Anfang gedacht habe, was es ist, sondern ich dachte halt: Ok, sie wollen halt mehr Umsatz ertragen. Ist es ja auch! Sie wollen mehr Umsätze! Aber das Hauptproblem, was die eigentlich haben, ist wenig Zeit. Und Sie wissen halt selbst, dass das super zeitintensiv ist, das Ganze zu lernen und da auf dem neuesten Stand zu bleiben. Das ist eigentlich das Hauptproblem von Online-Shops.

Alexander: Was würdest du Leuten empfehlen, die jetzt noch nicht wissen – die jetzt sich angesprochen gefühlt haben: Ich mache auch alles für jeden -und die auch gerne was für sich finden wollen? Was, wie willst du da… Welche Tipps hast du da, wie man es findet? Wie hast du es vielleicht für dich gefunden?
Niklas: Ich habe halt danach geguckt, was mir am meisten Spaß macht. Also wie gesagt: Ich habe – Das war auch geil eigentlich, dass ich halt viel gemacht habe. Das ich halt für – also in den unterschiedlichsten Bereichen. Und dann irgendwelche Coachings, irgendwelche Leadgenerierungssachen, also ganz ganz viel Funnel-Aufbau und so weiter. Und dass ich dann halt gemerkt habe: Hey eigentlich: So E-Commerce ist ziemlich cool, wenn du ein geiles Produkt hast. Und deswegen ist bei mir auch wichtig, wenn ich mit einem Kunden zusammenarbeite, dass das Produkt geil sein muss. Also ich muss das Produkt feiern, ansonsten vermarkte ich das auch nicht. Das ist für mich eigentlich so Hauptkriterium: Wenn es nicht cool ist, dann vermarkte ich das auch nicht. Also ich bin eigentlich wirklich so- Also ich habe da eher geschaut, was mir Spaß macht. Vor allem an E-Commerce, das ist halt super spannend. Auch von net Facebook-Ad-Perspektive, weil du halt super viele – Es ist – Lead-Generierung ist halt relativ easy, weil du hast halt – du sammelst halt Lead-Zahlen. Und bei Facebook-Ads für E-Commerce hast du halt Verkaufsfunnel, wo du halt ganz ganz viele Events hast, ganz ganz viele verschiedene Funnels bauen kannst und da sich einfach austoben kannst und das macht ja auch Spaß, weil du da halt einfach super kreativ sein kannst. Also genau.

Alexander: Welche Dinge, die erst mal nichts mit deinem Business zu tun haben, haben sich später rausgestellt, dass sie doch etwas mit deinem Business zu tun haben. Also die Frage zielt darauf raus: Was hast du außerhalb deines Tagesgeschäfts gemacht, was dazu geführt hat, dass du jetzt sogar noch mehr Umsatz machst. Sprich, hast du Routinen? Hast du Sachen, die du machst? Also was man im ersten Moment garnicht denkt, dass das irgendwas damit zu tun? Wießt du, was ich meine?

Niklas: Struktur. Also, ich kann mich noch gut daran erinnern: Das war ungefähr vor genau einem Jahr, wo wir uns zusammengesetzt haben und mal wirklich Strukturen zusammen erarbeitet haben. Und dadurch, dass ich jetzt halt im Business mega strukturiert bin und auch automatisierte Prozesse habe, die einfach gewisse Sachen automatisch lösen. Aber auch einfach, dass ich ne Grundstruktur habe. Also zum Beispiel mein Laptop ist super aufgeräumt. Ich hab halt nur ein paar Programme. Ich habe nichts auf dem Desktop. Sondern habe halt nur in dieser Taskleiste Google, den Finder und Slack. Und das wars halt. Also weniger ist mehr! Fokus. Und das habe ich aber auch im Privatleben gemerkt, weil – Also ich war generell immer sehr sehr unordentlich eigentlich – und seitdem ich diese Struktur im Business hatte, habe ich plötzlich ganz anders Struktur auch im Haushalt gehabt. Das heißt ich habe Sachen erledigt, die ich vorher nicht wirklich erledigt habe. Sowas wie jeden Sonntag Staub gewischt oder Ich habe plötzlich Pflanzen. Ich konnte mich früher nie um Pflanzen kümmern – ich habe plötzlich Pflanzen in meinem Zimmer, die Leben! Das war vorher nicht der Fall. Also ja, also generell sich Strukturen legen.
Alexander: Hat sich auf anderes übertragen.
Niklas: Ja, man sagt ja so: Wie du eins machst, machst du alles. Greift er auch einfach von der Struktur her.

Alexander: Okay geil! Mega spannend! Also ja das war so unglaublich viel zu wenig Zeit aber ich glaube da kann jeder sich ein paar Sachen herauspicken was ganz wichtig grundlegend für jeden ist. Dass man sich so eine gerade Linie raussucht: Mit wem will man arbeiten und daraufhin kann man alles auslegen. Das war ja in den Onboarding-Prozessen die du jetzt hast – Wir haben uns das ja letztens auch angeguckt, dass sogar das wirklich automatisiert Google-Drive Ordner erstellt werden. So weit kann man es sogar führen mittlerweile. Und das wirklich alles so strukturiert ist. Geht aber wenn man sich am Anfang wirklich Gedanken macht: Mit wem will ich gerne arbeiten? Wie kann man sich auch abheben? Weil ich sehe es auch bei dir: Die Kunden kommen auf dich zu – was ja viele nicht kennen; viele kennen so: Wir müssen Kalt-Akquise tatsächlich machen – und bei dir kommen die Kunden auf dich zu und sagen: Hey, wie kann man mit dir zusammenarbeiten? Und das ist ja auch eine Position, wo man erst mal hinkommen muss. Aber wo man eben nicht hinkommt, wenn man alles macht. Und das dann auch so durcheinander, wie es auch vom Business her aufgestellt waren damals. Also mega stark! Danke da auf jeden Fall für die Insides. Und ich würde sagen: Wenn ihr da noch irgendwelche Fragen habt, schreibt es in die Kommentare oder gerne per E-Mail an fragen@Kunden-auf-Knopfdruck.de. Egal ob ihr es jetzt gerade hört oder seht das Video oder den Podcast. Wo auch immer. Vielleicht kommst du ja auch auf LinkedIn. Können wir ja mal schauen. Dann seht ihr es auf jeden Fall. Und ja – Erstmal würde ich jetzt sagen: Vielen Dank für deine Zeit! Wir haben ja auch Feiertag. Toll, dass du dir jetzt trotzdem die Zeit genommen hast!

Niklas: Gar kein Ding, mache ich gerne.
Alexander: Und hast du noch ein abschließendes Ding, was du dir wünschst, was andere einfach mehr beachten sollen? Wo du sagst: Leute nehmt das als letztes mit?
Niklas: Also eigentlich würde ich als Letztes nennen: Den Fokus. Weniger ist mehr. Also ist einfach so. Ich hatte davor 1000 Ordner, 1000 super – unstrukturierten Desktop. Einfach genau: Fokus! Genau Fokus zieht sich eigentlich durch alle Bereiche. Also Organisation, halt auch alles! Fokus auf ein paar Dinge – also du richtest dann das System.

Alexander: Spannend! Mega! Stark!

Vorheriger Beitrag
In 42 Tagen 10k mehr Umsatz/M durch einen eigenen Funnel
Nächster Beitrag
Webdesigner werden und schnell 10k oder mehr verdienen | Schritt für Schritt erfolgreich Agentur auf

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus

Ich akzeptiere

Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Menü