Warum das klassische Agentur Modell sch*%§ ist..

Die Schwächen des klassischen Agentur Modells und wie du dies in ein Modell umwandeln kannst, was nicht nur mehr Spaß macht, sondern auch noch erfolgreicher wird.

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Transkript

Ja, hallo und herzlich Willkommen zu diesem Video und hier möchte ich dir zeigen warum das Agentur Modell, dieses klassische Agentur Modell – Du hast einen Kunden, für den arbeitest du und dann verdienst du damit Geld – scheiße ist und was die Alternativen dafür sind bzw. wie du das zu einem richtig geilen Geschäftsmodell machen kannst. Weil so ansich es viele Fehler hat und viele Sachen die einfach nicht geil funktionieren und das den Arbeitsalltag einfach nicht geil macht. So, das ist einfach so. Genau, ich habe drei Punkte. Also erst mal: Hier steht, falls ihr es nicht lesen könnt: Warum das Agentur Modell scheiße ist. Und da habe ich drei Punkte für euch mitgebracht.

Das Erste ist: “Team” bedeutet gleich “Kosten” – bedeute gleich mehr “Projekte” – bedeutet gleich weniger Profit. Also, was bedeutet das? Wenn du anfängst mit einer Agentur als Webdesigner, oder vielleicht mit einem kleinen Team, kannst du Kunden aufnehmen und für die arbeiten. Was du dann später merkst: Dass wenn du mehr Kunden annehmen willst, du auch mehr Geld verdienst.

Logisch: Wenn du zwei Kunden hast, die dir 10.000 Euro geben oder du einen Dritten hast, hast du 10.000 Euro mehr. Klar.

Das Problem dabei ist: Mit jedem Kunden kommt gleichzeitig auch mehr Arbeitsaufwand. Was du dann also merkst: “Hey, wie wäre das, wenn ich mir ein Team anheure und dann dadurch mehr mache oder dadurch dann mehr Projekte annehmen kann?” Ein Kunde von uns selbst – ein Client von uns – hat das so gemacht. Der hat seine Agentur mit diesem Modell: Team aufbauen -> mehr Projekte annehmen -> Team aufbauen und so weiter, auf drei Millionen Euro Jahresumsatz skaliert. Was schon sehr stark ist. Und hat dann gemerkt: Dieser riesen Kostenapparat ist so gigantisch und so komplex, dass er dann wieder auch mehr Projekte braucht, um das Team überhaupt bezahlen zu können und diese Maschinerie am Laufen zu lassen. Dass er selbst viel weniger Profit hat, also, oder selbst genau den Selben, als wenn er einen Kunden für 10.000 Euro bearbeiten würde und dann dadurch sogar noch alles behält, und letztendlich genauso viel hat, als wenn er drei Millionen Euro Jahresumsatz macht und unglaublich viel an Steuern und unglaublich viel an Mitarbeitern und anderen Geldern zahlen muss, um dann sich selbst 10.000 Euro auszahlen zu können, ist so gesehen einfach nur stressiger, man hat aber selber den Selben Profit. So, dass ist das Problem. Der Kunde bearbeitet das zum Glück auch mit uns zusammen und hat dieses Problem gelöst und wie er das gelöst hat, zeige ich euch auch. Das steht nämlich hier: “AOP”. Was das bedeutet: Komme ich am Ende des Videos zu.

Das ist aber das erste Problem, was wir lösen wollen. Das zweite ist: “Kunden gleich Hölle”. Das ist ein bisschen übertrieben, ich weiß. Das ist ein bisschen stark dargestellt. Was es bedeutet: Kunden können einem das Lebens zur Hölle machen. Sie können nachts anrufen… Also man denkt immer so: “Agenturmodell ist so geil”. Aber wenn du Kunden hast, mit denen du intensiv zusammenarbeitest, die haben so Änderungswünsche: “Bitte den Pixel um drei Prozent höher und die Farben um einen Prozent heller.” Und die sind unzufrieden, und die nerven teilweise… Natürlich gibts auch großartige Kunden! Ganz klar! Es geht jetzt auch nicht um eine Pauschalisierung, sondern es gibt einfach Kunden – und vielleicht kennst du das von dir auch – die einfach einem das Leben zur Hölle machen. Und genau das ist hier der Punkt. Das ist das zweite Problem, was das Tagesgeschäft eines Agenturinhabers und Webdesigners manchmal scheiße machen kann.

Und das Dritte: “Menschen gleich Fehler”. Nicht nur, dass die höhere Kosten, die du hast, wenn du mehr Projekte annimmst, auch weniger Profit bedeuten, sondern auch, dass einfach viel mehr Fehler passieren, wenn mehr Menschen involviert sind. Und dass die Prozesse alle langsamer sind. Du als Firma verlangsamst dich grundlegend – erstmal pauschal gesagt- wenn du mehr Mitarbeiter hast. Wenn man sich so anguckt: VW, Porsche, Mercedes – wie lange die brauchen, um ein E-Auto rauszubringen. Das sitzt Jahre in der Entwicklung bis es in die verschiedenen Appartements, sage ich mal, durchgereicht wurde und in die Abteilung vorgedrungen ist, bis die dann wirklich mal sagen können: “Hey, so können wir das auf den Markt bringen.” Und Menschen machen unglaublich viele Fehler und das ist ganz normal, damit muss auch rechnen, aber je mehr Menschen ivolviert sind, desto mehr geht mal was schief einfach. Das ist einerseits vom Team der Fall, natürlich aber auch vom Kunden.

So, und jetzt natürlich das Interessante: Wie kann man das lösen? Und da steht hier ein Mal “AOP”, “Vertrag plus OF” und nochmal “AOP”. Was bedeutet das? Das Team und die geringeren Profite kann man verringern durch AOP. AOP bedeutet: “Automatisiertes Online Programm”. Und du denkst jetzt vielleicht du bist ein Agenturinhaber, du bist ein Dienstleister, du willst doch keinen Online-Kurs verkaufen. Darum geht es auch nicht. Es geht darum dein Wissen, was du hast, so in ein Programm zu gießen, dass die Kunden das ausführen können und da teilweise, sage ich mal, Dinge übernehmen, die du nicht erklären musst. Also alles, was du schon zweimal gesagt hast in deinem Leben. Also ein Kunde ruft an und sagt: “Hey, wo finde ich eigentlich die Facebook Analytics? Ich will mir das mal ansehen.” Wenn du das zweimal in deinem Leben schon beantworten musstest, die Frage, ist das ein Fall für “AOP”, für Automatisiertes Online Programm. Und das geht auch noch mit ganz vielen anderen Sachen.

Also immer wenn du Sachen wiederholst, die unnötig sind: “Wie funktioniert Facebook?” “Wie finde ich das und das?”. Das kannst du alles in eine Wissensdatenbank packen und dann einfach den Kunden abrufbar machen. Du kannst auch gewisse Prozesse erklären. Wie man eine Zielgruppe findet. Weil du als Agenturinhaber brauchst natürlich von einem Kunden geiles Material: Wie man Zielgruppe findet. Bei einer Person, was die Positionierung ist. Und wenn er das nicht hat und er arbeiten will, kannst du das einfach im Online Programm listen. Du musst keine Workshops anbieten, keine Seminare. Das ist alles viel zu viel und viel zu unnötig. Sondern biete einfach dem Kunden Zugriff auf dein AOP an und verkaufe ihm das als Mehrwert. Und dann geht er da durch, erarbeitet das alles, und dann kann er dir die Sachen schicken, mit denen du wirklich arbeiten willst. Du kannst es sogar dann dabei belassen, deine Agentur komplett darüber zu switchen und nur dann AOPs zu verkaufen.

Das ist allerdings nochmal ein bisschen intensiver. Wenn du da Bock drauf hast, dann können wir auch gerne mal gemeinsam sprechen. Aber das jetzt in Kurzform hier zu erklären, ist viel zu weit und können wir jetzt erst mal nicht machen. Aber AOP ist ganz einfach ein Produkt, was deine Dienstleistung vereinfacht, was dir erklärt, was dir einfach super viel Arbeit abnimmt. Und hier steht dann noch mal AOP, das damit auch gemeint. Und hier mit dem OF ist was anderes gemeint. Aber da kommen wir gleich zu. Also angenommen dein Kunde erarbeitet mehr selbst, übernimmt mehr Eigenverantwortung, – weil das Großartige an einem Online Programm ist auch, im Gegensatz zu einer Dienstleistung ist, – vielleicht kennst du das, wenn der Kunde einfach zu dir hingeht und sagt: “Hey, übernimm bitte mein Marketing.”, sagt er damit: “Übernimm bitte alles! Ich will, dass mein Geschäft einfach besser läuft.”, und überträgt dir jede Verantwortung, gefühlt, auch wenn er es nicht so sagt – überträgt dir jede Verantwortung und das ist einfach eine Sache, die du nicht haben willst und die dir auch dein Leben viel zu stressig macht.

Und wenn du so ein Online Programm hast, ist die Verantwortung einfach auch mehr beim Kunden. Ist auch einfach mehr so, wo der Kunde ist, wo du dem Kunden sagst: ” Hey, es geht darum, dass du hier auch mitarbeitest, dass wir das hier zusammen gemeinsam voranbringen. Deswegen erarbeite du deinen Shit und dann wird das auch richtig gut.” Und dann kannst du immer mehr in diese Konsulting Richtung gehen, immer mehr die Verantwortung dem Kunden noch mehr geben, dann werden die Kundenergebnisse auch besser. Und was ganz, ganz wichtig ist: AOP, das bedeutet kein Qualitätsverlust in deinen Dienstleistungen!

Oder im Vergleich, wenn du es einem live vorträgst, oder im Workshop vorträgst. Weil Sachen die sich wiederholen sind viel geiler, weil man sich das immer wieder angucken kann, wenn er das immer auf Abruf verfügbar hat. Und es ist bietet kein Mehrwert, wenn ich dir jetzt persönlich sage, wie das Wetter wird, oder ob ich dir das in eine Kamera sage und du dir das Video dazu anguckst, wie das Wetter wird. Also du hast dieselbe Information. Und darum gehts ja. Und deswegen: AOP ist die Lösung! Und auch virtuelle Teams tatsächlich, also mehr mit Freelancern arbeiten (aber das sollte hier nicht der Fokus sein), ist die Lösung, um hier aus diesem “Mehr Projekte, mehr Arbeit, blablabla…” rauszukommen. Weil so kannst du nämlich mehr Kunden annehmen, aber hast nicht unbedingt mehr Kosten durch mehr Mitarbeiter. Also sehr, sehr spannend, solltest du dir auf jeden Fall angucken! Zweite Sache: “Kunden gleich Hölle” – wie kannst du das lösen?

Durch einen Vertrag und ein OF! Ein OF bedeutet ein “Onboarding Funnel”. Die meisten Probleme bei Kunden entstehen durch falsch gesetzte Erfahrungen. Wenn die Kunden dich einfach anrufen ohne dass du das willst, wenn Kunden Sachen erwarten, die du gar nicht liefern kannst, oder die garnicht abgemacht waren, dann leigt es nur daran, dass du im Vorfeld die Spielregeln nicht festgelegt hast. Und du als Agenturinhaber bist in der Verantwortung die Spielregeln festzulegen, weil du selbst alles machen kannst und der Kunde sich dann daran hält. Wenn du ihm sagst: “Meine Kommunikationswege, damit ich mich gut konzentrieren kann und dir gute Arbeit leisten kann, sind ausschließlich Slack und Email. Oder am besten nur Email. Und wenn wir mal telefonieren müssen, machen wir ein Telefontermin aus, aber so Zwischendurchanrufe gibt’s nicht. Wenn er das weiß, dann ist das auch okay. Dann rechnet er damit. Wenn er es nicht weiß, dann probiert es einfach aus. Er testet sind seine Grenzen. Er testet: Wie weit darf er gehen. Weil du hast ihm ja keine Rückmeldung gegeben, oder kein Feedback gegeben, was generell möglich ist bei dir. Deswegen pack einen Vertrag, der einfach unglaublich gut ist. Wo du unglaublich geil alles drin stehen hast, wann man dich erreichen darf, wie man dich erreichen darf, welche Leistungen du bringst, welche du nicht bringst, welche Verantwortung, Haftung, Garantie du generell ausschließt, etc.

Alles hier in so einem Vertrag verankern und die Kundenerwartung ganz klar setzen. Wenn das gemacht ist, dann gibt es auch kein Gerede mehr über: “Ja, es ist jetzt irgendwelche Leistung erbracht worden und ich bin jetzt irgendwie unzufrieden.”, weil er jetzt immer vorher weiß, was er bekommt. Das ist für ihn geiler und für dich geiler. Das wird dein Leben sehr viel leichter machen sage ich dir. Und OF bedeutet “Onboarding Funnel”. Und das bedeutet: Wenn du dem Kunden, wenn der Kunde Kunde geworden ist, statt eben den ganzen Onboarding Prozess zu erklären – spielt auch hier mit rein, kannst du auch dein AOP für benutzen – und ihm Dinge zu erklären: “Jetzt brauche ich bitte die Website Logins, jetzt brauche ich den Hoster, jetzt brauche ich Facebook Page Zugang…” und so, schicken. Aber durch einen Onboarding Funnel, wo du einerseits – das ist so ein Ablauf an mehreren Videos, wo du dann zuerst erklärt bekommst: Hier in dieses Dokument bitte alle Zugänge reinschreiben. Erklärst du ihm so fügst du mich zum Business Manager hinzu, so fügst du mich da und da hinzu. Mega easy. Und genau dann hast du, sage ich mal, das alles erklärt. Kannst du die Erwartungen auch direkt mit eintragen. Also das wie mit OF auch. Desswegen steht das auch zusammen. Kannst du in dem Video auch direkt sagen: “Lieber Kunde, danke, dass du Kunde geworden bist. Das ist die Erwartungshaltung. Wir werden erstmal viel testen und dann werden wir die und die Ergebnisse ungefähr haben…” Also du kannst einfach ganz viel schon vorher vorwegnehmen. Super simpel. Das AOP kannst du damit connecten. Kannst einfach sagen: “Hey, hier Videos, kannst du dir reinziehen, wenn es darum geht die richtige Farbe auszuwählen, die wichtige Zielgruppe zu wählen usw.” Ist sehr viel Mehrwert und lässt dich auch von der Konkurrenz abheben. Und die dritte Sache: “Menschen Fehler beheben”. Ganz klar auch wieder mit AOP.

Du kannst mit AOP ganz klare Dinge erklären und es genau zeigen, dass man einfach weniger menschliches Versagen hat auch. Und das wars dazu. Also, warum deine Agentur, das Agenturmodell ansich scheiße ist und wie du das ändern kannst. Indem du einfach Variablen raus nimmst und Automatisierung mit rein nimmst und Systeme mit rein nimmst und Prozesse mit rein nimmst, die es dem Kunden einfach leichter machen und dir leichter machen und jedem das Leben leichter macht. Weil Maschinen und Automatisierung sind nicht so anfällig für Probleme wie Menschen. Und deswegen ist das eine coole Sache. Und wenn du dazu mehr wissen willst, dann schau mal auf die Webseite vorbei, da kannst du dir ein kostenloses Beratungsgespräch vereinbaren. Und dann können wir uns gemeinsam anschauen, wie dein AOP aussehen kann, wie dein Onboarding Funnel aussehen kann, wie dein Vertrag auch aussehen kann, damit du mehr Spaß mit der Kundenarbeit hast und mehr verdienst und ein doolers Leben hast und mehr Freiheit bekommst. Wenn du das willst und mehr Zeit gewinnst und deswegen geh auf die Webseite kunden-auf-knopfdruck.de, jeweils mit minus dazwischen, und sicher dir dein Erstgespräch und dann können wir mal zusammen sprechen und schauen, was wir bei dir machen können. Das war’s von meiner Seite. Ich freue mich auf dein Feedback! Teile diese Folge gerne. Empfiehl sie deinen Freunden! Mach was immer du willst, bewerte sie! Und wenn du Fragen hast oder Themenvorstellungen oder Themenwünsche, dann schreibe eine E-Mail an fragen@kunden-auf-knopfdruck.de, jeweils mit einem Minus dazwischen. Und sonst hören wir uns einfach in der nächsten Folge. Bis dahin als Gute, dein Alex.

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