Warum Google Ads für Agenturen & Webdesigner nicht (mehr) funktionieren, wenn du mehr Umsatz willst

Viele Agenturen & Webdesigner hatten Google Ads in der Vergangenheit genutzt, um Kunden zu gewinnen. Heute sind sie jedoch sehr teuer und nicht so effektiv, wie noch vor einigen Jahren. Woran das liegt und was stattdessen zu tun ist, darum geht es in diesem Beitrag.

In diesem Beitrag geht es daher darum, welche Nachteile SEO langfristig für dein Unternehmen hat und welche Alternativen es daher gibt, um eine erfolgreiche Traffic-Strategie zu bekommen.

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Transkript:

Ja, hallo und herzlich Willkommen zu diesem Video. Mega geil, dass du wieder dabei bist. Das ist hier eine kurze Episode, kurze Folge, wo es einfach darum geht, warum Google Ads nicht das Tool sind oder nicht die Werbeplattform ist, die dir mehr Kunden bringen wird und warum das grundsätzlich der falsche Ansatz ist um sein Geschäft zu skalieren. Das Problem bei Google Werbeanzeigen ist, dass wir – also Google Werbeanzeigen vom Prinzip müssten die dir geläufig sein. Vielleicht hast du die auch mal selbst für dein Geschäft probiert aber wahrscheinlich nicht weiter laufen, weil es einfach sehr sehr teuer ist. Und da fangen die Probleme auch schon an:

Wir haben bei Google Ads für typische Online-Marketing Dienstleistungen wie Webdesign, PPC, SEO, Ads, was auch immer, sehr viel Konkurrenz. Große Agenturen bieten auf diesen Betrag. Und selbst das funktioniert für die meisten Agenturen auch nicht, das weiß ich aus Erfahrung, weil wir auch selbst mit vielen großen Agenturen zusammenarbeiten, die das damals benutzt haben aber es nicht mehr benutzen. Und bevor sie mit uns zusammengearbeitet haben, haben sie es genutzt aber, es ist oft gar nicht mehr profitabel, ist oft einfach nicht geil. Aber trotzdem gibt es sehr viel Konkurrenz weil das so die typischen Sachen sind, wenn man eine Online Marketing Agentur ist, wo man denkt: “Das macht doch Sinn. Wenn ich Online-Marketing anbiete, dann hole ich mir einfach alle, die eh eine Online-Marketing Agentur suchen, die PPC suchen, die Webdesign suchen oder was auch immer. Oder da gewisse Keywords angreifen, in gewissen Städten oder so.”. Das Problem dabei ist: Wie gesagt: Wir haben sehr hohe Konkurrenz, damit sind die Click-Preise sehr teuer und die Konversion sehr gering, weil wir uns ja einfach informieren.

Wenn man “Webdesign Hamburg” zum Beispiel eingibt, dann sucht man einfach erst mal, dann schaut man sich verschiedene Seiten an aber das Problem ist als Schaltender, als Werbetreibende: Dieses Angucken der Seiten kostet ja mega viel Geld. Wir zahlen ja pro Klick. Als Nutzer, der sich einfach nur informiert welche Werbeagentur es zuerst ansprechen soll – Ist das einfach nur voll die Geldverschwendung fünf Euro pro Klick zu zahlen. Dann schaut man auf die Seite: Ach, okay die machen das und das. Mega interessant. Okay, die machen das und das. Ich melde mich mal bei dem und dem.”. Meisten sagen die ja auch, was irgendwie gerade sympathischer aussieht. Also es ist ja hohe Konkurrenz, hohe Click-Preise und sehr geringe Konversion. Das sind nur die drei Hauptpunkte.

Und das Problem für den Endverbraucher ist ja auch immer, dass die – das es sehr schwer vergleichbar ist so eine Online-Marketing Dienstleistung mit einer anderen zu vergleichen. Es geht dann oft einfach nur nach Preisen und nach “wer bietet es günstiger an”, was man eben haben will. Wenn man einen Webshop haben will oder Landingpages. Entweder man geht als Endverbraucher, sage ich mal, als Kunde, der jemanden sucht für eine Website, nach Referenzen oder nach Empfehlungen. Also dass man sagt: “Hey, – ein Kollege der auch Unternehmen führt – du hast doch dir mal letztens eine Webseite bauen lassen. Bei wem war das und wie war das?”. Wenn er sagt: “Ja war mega cool. Das sind coole Jungs.”, dann meldet man sich einfach bei dem, weil man einfach weiß: “Okay, die haben irgendwie schon gute Arbeit geleistet.”. Und genau das wollen wir ja nicht. Aber genau solche Leute bekommst du auch, wenn du Google Ads schaltest. Genau solche Leute geben dann ein: Okay: “Webdesign Hamburg” und sehen dann: “Ah, okay: Die und die machen das. Und die und die machen das.”, dann fragen die vielleicht noch mal Bekannte und Kollegen und dann entscheiden sie sich für irgendeine, die halt cool ausschaut oder die wärmstens weiterempfohlen wurde, oder wie auch immer.

Und alle Seiten sehen ja auch gleich aus, alle Online Marketing Agentur Seiten. Die haben alle dasselbe Gesülze von: “Wir machen SEO, PPC. Wir bringen ihnen mehr Kunden, mehr Umsatz.”. Da kann man ja als Verbraucher gar nicht unterscheiden was besser ist. Das ist die jetzige Situation, wie viele Online Marketing Agenturen oder Webdesigner oder generell Dienstleister Werbung machen, wenn sie denn mal was machen. Es ist zweiten Falls eher, dass sie auf Empfehlung setzen, oder auf Kaltakquise, was ja völlig irrsinnig ist, als Online-Marketing Agentur Kaltakquise zu machen. Aber wie dem auch sei: So ist es halt manchmal. Und genau das ist, was die aktuelle Lage ist. Und es geht ja in diesem Video darum, warum das jetzt nicht gut ist. Und was -bzw. was du auch anders machen kannst. Die Nachteile sind offensichtlich: Die geringe Effektivität bei hohen Kosten. Und das dahinter liegende Problem ist, dass immer nur Online Marketing Dienstleistungen verkauft werden. Das ist auch das Problem, warum alle Webseiten von Agenturen und Webdesignern gleich aussehen. Klar:

Designtechnisch sind die unterschiedlich. Aber inhaltlich alle gleich. Und warum eben Online-Marketing nicht funktioniert für diese Firmen: Weil eben der Ansatz ist: “Okay, ich biete eine Online-Marketing Dienstleistung an. Wer kann sie gebrauchen?”. Irgendwie gefühlt jeder, der ein Unternehmen hat oder selbstständig ist oder KMU ist oder letztendlich jeder, der ein Unternehmen hat. So. Und da fängt das Problem an: Es wird nämlich von der Dienstleistung an sich ausgegangen. Wer sie gebrauchen könnte. Und nicht von dem Nutzen, den man von einer Dienstleistung hat. Und viele gehen halt viel zu breit rein und sagen: “Ich biete alles jeden an.”. Und das unterscheidet einen halt nicht und das interessiert keinen. Da geht man wie gesagt über Empfehlungen. Daher meine Vorgehensweise da immer, um wirklich Kunden zu 50-, 60.000 Euro mehr Umsatz zu verhelfen oder wenn sie gerade erst starten zu 10-, 20.000 Euro im Monat mehr Umsatz zu verhelfen, ist immer ganz klar rauszufinden:

Mit welcher Zielgruppe will man arbeiten? Und was für ein Problem löst man für sie? Und wenn man das rausgefunden hat, dann kann man auch auf sogenannte Push-Netzwerke gehen. Also Google ist Pull. Google ist: Du willst eine Lösung, du suchst aktiv nach einer Lösung. Du googlest das und findest dann Webdesigner in Hamburg, also um jetzt bei dem Beispiel zu bleiben. Und dass ist – also du ziehst dir das raus. Push-Marketing oder Push-Werbeplattformen sind zum Beispiel Facebook oder LinkedIn, wo du einfach nur durch-scrollst und inspiriert wirst. Und genauso das ist, was wir wollen. Weil wir sind nicht abhängig vom Such-Volumen. Wir haben viel weniger Konkurrenz, weil keiner so gut hier auf dem deutschen Markt für seine eigene Agentur Online-Marketing wirklich kann. Und wir können viel mehr skalieren weil wir unabhängig davon sind von Click-Preise, von großen Agenturen, die es alle selbst nicht drauf haben. Und das sind die drei größten Vorteile, die du bei Push-Netzwerken hast, wo du so inspiriert wirst, wo du als Verbraucher einfach dich berieseln lassen willst und sich – um dann das Problem anzusprechen, was der Kunde hat und dann die Lösung anzubieten.

Das bedeutet nicht: Online-Marketing als Problem anzusprechen, sondern das dahinterliegende, was man erreichen will mit Online-Marketing. Das sind meistens irgendwie Mitarbeiter, Umsatzsteigerung, Kundengewinnung, Kundenbindung, irgendwas so für eine gewisse Branchen oder für eine gewisse Zielgruppe halt. Wenn du das anwendest, dann wird das sehr sehr viel erfolgreicher als Google Ads. Und vor allem: Du hast dann auch endlich mal einen Kanal, der durchlaufen kann. Viele probieren Google Ads aus aber stellen dann fest: Es funktioniert nicht mehr so gut wie damals, wie noch vor fünf oder vor zehn Jahren. Und das ist auch genau der Grund: Weil es viel mehr Konkurrenz gibt. Und das ist so, was ich dir hier mitgeben will: Verzichte auf Google Ads. Wenn du es nicht eh schon längst ausgemacht hast bei dir und setze – geh tiefer in die Zielgruppe rein, versteh vielmehr das Problem und setze dann auf so inspirierende Netzwerke wie Facebook, LinkedIn, wo du einfach viel besser skalieren kannst und viel mehr Planbarkeit rein bekommst. Das einfach an der Stelle als Tipp für dich oder was du mitnehmen kannst, aus dem Video. Und wenn das dir gefallen hat, teile es gern mit Freunden und Familie und wem auch immer das helfen kann – mit deinen Kollegen – und schreibt gerne in die Kommentare, was du dir noch wünschst an Inhalten dazu, oder was du noch für Fragen hast.

Und wenn du – ja – wenn dich noch irgendwelche auch andere Sachen weiterführend, dahingehend interessieren, dann schaue gerne auf diesen Kanal vorbei, bzw. in den anderen Podcast-Folgen, was da so dabei ist für dich. Und dann freue ich mich von dir zu hören. Kannst ja in diesem Podcast hören, als Audio, auch einfach eine E-Mail schreiben, die ist auch hier in den Show-Notes/ in der Info-Box verlinkt. Und dann freue ich mich auf deine Kommentare. Wenn du meinst du kannst ein persönliches, individuelles Erstgespräch gebrauchen, wo du sagst: “Welche Plattform passen denn für mich? Wie kann ich denn jetzt Facebook Ads für mich nutzbar machen?”, dann lass uns sprechen. Trag dich dazu einfach unten in dem Link ein, im Kalender, und dann freue ich mich auf deine – auf deine Nachricht, bzw. auf deine Anfrage und, ja, dann würde ich sagen: Bis dahin. Zunächst mal viel Erfolg weiterhin! Guten Umsatz! Und ja, ich wünsche dir was. Wir hören uns!

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