10.000€ oder mehr für eine Webseite verlangen.. GEHT DAS?

In dieser Folge geht es darum, wie du als Webdesigner & Agentur-Inhaber höhere Preise für Webseiten verlangen kannst.

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… oder schau es dir als Video an: Preise für Webseiten richtig bestimmen.

 

Transkript

Ja Hallo und herzlich willkommen zu dieser neuen Folge, zu diesem neuen Video, je nachdem auf welchem Kanal du gerade unterwegs bist und das hörst. Und heute möchte ich mit dir darüber sprechen wie du fünf- oder zehn- oder fünfzehn- oder 20.000 Euro für deine Webseite, dein Projekt, was du verkaufst, deine Dienstleistung bekommen kannst. Und da habe ich drei Punkte vorbereitet.

Drei kurze Tipps bzw. Herangehensweisen oder auch drei Mibdset Shifts letztendlich, die du auf jeden Fall beachten muss damit das Ganze bei den vorangeht.

Und legen wir direkt los:

Die erste Sache ist, dass du ab sofort keinen Stundenlohn mehr verkaufen solltest. Ich habe letztens mit einer Kundin gesprochen und sie hat sich mega gefreut – sie hat einen Auftrag abgeschlossen und es war auch mega geil und ich hab mich auch für sie gefreut. Aber es hat sich herausgestellt dass sie einen Stundenlohn verlangt hat. Es waren dann halt 70, 80, 90 Euro pro Stunde für eine gewisse Dienstleistung, was ja auch okay es ist. Ist ja mehr Geld als man normalerweise verdient wenn man einen Angestellten-Job hat und so weiter. Aber natürlich nicht vergleichbar mit dem was man verdienen könnte. Das Konzept Stundenlohn an sich ist halt problematisch, weil das nicht skalierbar ist.

Du kannst nur 24 Stunden am Tag und nur sieben Tage die Woche arbeiten. Klingt doch erst mal super logisch. Trotzdem beachten das viele nicht. Du kannst nur eine gewisse Anzahl von Stunden arbeiten. Und wenn du nicht mehr arbeitest, hörst du auf Geld zu verdienen. Und das ist das Problem. Und du kannst auch nur – dass das zweite Problem beim Stundenlohn – einen gewissen Betrag verdienen. Du kannst nur vielleicht 100, 200, wenn nicht 300 Euro, was schon sehr sehr viel ist in der Branche, verlangen um etwas zu reparieren oder irgendwas machen. Und da werden dich auch weniger buchen, weil es gibt Leute die machen es für weniger Stundenlohn. Genau dieselbe Arbeit.

Also Stundenlohn an sich: Problematisch. Sollst du nicht mehr machen. Die Alternative dazu sind Punkte zwei und drei, die ich jetzt gleich entspreche. Nämlich Paket Preise für Webseiten anbieten. Weil was du nämlich machen willst, oder machen solltest, ist ein Unternehmen aufzubauen was wächst und was wächst und gedeiht, sage ich mal, ohne dass du jeden Tag daran arbeiten muss bzw. wenn du mal selbst weg gehst, in den Urlaub, dass du trotzdem weiterhin Geld verdienst. Und das geht mit Pauschalpreisen oder mit projektbasierten Preisen für Webseiten und nicht nach dem Stundenlohn. Weil – jetzt kommen wir zum zweiten Punkt – du darfst keine Konkurrenz haben:

Wenn du Konkurrenz hast, die genau dasselbe anbietet, dann entscheidet der Kunde nach dem Preis und dann informiert der sich: ” Ok, bei dir kostet Webseite 1.000 Euro, bei dir 800 Euro und bei dir 1.800 Euro, dann nehme ich denen für vielleicht 1.000 Euro oder den für den 800Euro. Irgendwie so um den Dreh. Aber nicht für 2.000 – wird dann nicht nehmen. Weil es gibt ja Leute die genau dieselbe Leistung anbieten für weniger Geld. Und das ist ein Problem und wie wir das umgehen ist uns konkurrenzlos zu machen. Und das bedeutet, wir spezialisieren uns auf eine gewisse Zielgruppe, auf eine Nische, und lösen deren Problem. Also das kommt auch direkt zu Punkt 3 über: “Verkaufe niemals wieder eine Website.”

Und alle Punkte spielen eigentlich irgendwie so ein bisschen zusammen, weil wenn du das alles gleichzeitig beachtest, dann hast du ein Gesamtpaket, was dem Kunden ein Problem löst und für was du mehr Geld verlangen kannst. Also angenommen du gehst an Zahnärzte: Wenn du herausfindest, was die Zahnersatz für ein Problem haben und was die gerne wollen, dann kannst du, statt einer einfachen Webseite auch Zusatzservices verkaufen, die sinnvoll sind für die und die dich dann wieder von anderen unabhängig machen oder von anderen abgrenzen. Also du hast wieder keine Konkurrenz. Wenn du dann einfach sagst: “Ok, die Zahnärzte haben das und das Problem, das löse ich für die und dafür verlange ich nix. Und das kann man nicht vergleichen mit anderen Webseitenangeboten.

Weil es könnte sein, dass du zum Beispiel ein Social Media Trainings Modul mit eingebaut hast, was du den Zahnärzten mitliefert, was zum Beispiel vielleicht aufgenommene Videos und Checklisten sind, die du denen einfach nur zugesendet, was ein mal Arbeit bedeutet, aber was denen langfristig hilft mit der Website, sobald die ein Mal steht, noch mehr Patienten und Mitarbeiter zu bekommen, falls es deren Problem ist und du einfach dann das schaffst, was man nicht vergleichen kann. Weil dann sagt der eine Webdesigner, er verkauft dir eine Webseite für 2.000 Euro und dann sagst du aber: “Ok, lieber Zahnarzt. Du bekommst von mir mehr Mitarbeitern und Patienten für 4.000 Euro. Das heißt ich baue einerseits eine Website aber du hast noch ein Social Media Training dabei, dass du auch diese Zahnärzte, Mitarbeiter und Patienten in deine Praxis holst. Und wir setzen uns einmal im Monat zusammen und besprechen das.” Oder wie auch immer.

Also du kannst da kreativ sein und, sage ich mal, nicht in Webseiten denken oder in Dienstleistungen sondern in Zielen – “Was ist das Ziel Kunden?” – Somit hast du keinen Stundenlohn, somit hebst du dich von der Konkurrenz ab und somit verkaufst du keine Webseiten. Und wenn das alles zusammenspielt, dann hast du einfach ein richtig geiles Angebote, womit du richtig viel Geld verdienen kannst und auch richtig verdient Geld verdienen kannst. Weil Geld – wir reden immer vom verdienen. Also das musst du dir verdienen. Und wenn du ein großes Problem löst und zum Beispiel mehr Patienten oder mehr Mitarbeiter eine Zahnarztpraxis bringst, dann spart er sehr viel Geld. Und dann sind zum Beispiel 5.000 Euro viel weniger, als wenn du sagst: “Jetzt habe ich einfach nur eine Webseite, die ein Aushängeschild ist – eine Visitenkarte ist – die aber überhaupt nichts bringt.”

Also generell tust du deinen Kunden nichts Gutes wenn du einfach nur eine stinknormale Webseite verkaufst, weil sie nicht ihn zu seinen Zielen führt. Und das sind die Sachen, die ich dir mitgeben wollte. Also diese drei Dinge. Und dann bin ich auf deine Meinung ganz gespannt: Wie machst du das? Was verkaufst du deinen Kunden? Verkauft du deinen Kunden wirklich immer noch eine einfache Website, oder denkst du in Problemen, in Zielen und in einer Zielgruppe, dass das in eine gewisse Richtung geht und nicht einfach generell, wie es jeder tut, Webseiten verkaufst? Also schreib mal deine Erfahrungen dazu rein! Schreib mal dazu, wie viel du verlangst und wie man dich unterscheiden kann. Und dann freue ich mich da auf deine Rückmeldung.

Wenn du Feedback brauchst zu deiner eigenen Website und wie du dich optimieren kannst und auch höhere Preise für Webseiten verlangen kannst, dann lass uns gerne sprechen. Kannst dich dazu eintragen: Links dazu gibt’s hier unter dem Video, unter der Podcast Folge, unter dem Blog Artikel – findest du überall. Und dann können wir uns das gerne mal gemeinsam angucken. Ich freue mich auf dich und bis zum nächsten Mal, dein Alex.

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